27. April 2016

Me-Made-Outfit 27. April 2016 - Layering & Reflektionen

                                          
Crop Top: selbstgenäht Schnitt 111 Burdastyle Februar 2014, hier gebloggt/
me-made pattern 111 Burdastyle February 2014, blogged here
Bluse/blouse: Ralph Lauren (2nd Hand)
Jeans: Zara
Brosche/brooch: Vintage
Ohrringe/earrings: Zara
Ring: Six
Tasche/bag: Abro (2nd Hand)
Stiefeletten/booties: Ash (2nd Hand)
Nagellack/nailpolish: Essie "Sand Tropez" 

Geht es euch auch immer so, dass ihr euer neues selbstgenähtes Teil am liebsten gleich anziehen wollt? Mir geht es zumindest immer so, es sei denn, das besagte Teil ist nicht so ausgefallen, wie ich es mir vorgestellt hatte. Aber das ist mir zum Glück schon längere Zeit nicht mehr passiert. Bei meinem neuen Crop Top war es genauso, dummerweise ist es aber noch etwas zu sommerlich für das aktuelle Wetter. Für solche "Notfälle" gibt es glücklicherweise Layering, einfach eine oder mehrere Lagen drunter oder drüber hinzugefügt und schon lassen sich auch Sommerteile im Winter tragen. Noch mehr Outfits mit Selbstgenähtem irgendwo zwischen Winter und Sommer findet ihr heute wieder beim Me-Made-Mittwoch.

Do you also always want to wear your new me-mades right away? At least that's how I feel whenever I have just finished a new piece, unless, of course, it did not turn out how I imagined. Fortunately, that hasn't happened in a long time. With my new crop top it was the same but it's just too summery to wear with the current weather as it is. For those "emergencies", layering is the perfect solution. Just add one or more layers on top or underneath and you can wear your summer clothing even in winter.

26. April 2016

Crop Top aus Bouretteseide

Am letzten Wochenende war mir nach einem schnellen Nähprojekt, das ich innerhalb eines halben Tages fertigstellen konnte. Die Wahl fiel dann auf dieses Top mit Volantärmeln, für das ich schon den passenden melierten Stoff aus Bouretteseide bereitliegen hatte. Auch wenn es bei dem erneuten Wintereinbruch gerade nicht viel Sinn macht sommerliche Oberteile zu nähen, habe ich doch so gar keine Lust mehr auf zum Wetter passende Kleidung und stürze mich jetzt lieber in meine Frühlingskollektion. Wie ich dieses doch recht sommerliche Top bei den momentan winterlichen Temperaturen gestylt habe, könnt ihr morgen beim Me-Made-Mittwoch sehen. Last weekend I felt like starting a quick sewing project that could be finished within half a day. In the end, I chose this top with flounce sleeves, for which I already had the perfect melange fabric in my stash. Even though it does not really make sense to sew summery tops for the current wintery temperatures, I really can't stand any more clothing that is weather appropriate and have decided to start with my spring collection instead. I will show you tomorrow how I have styled this top for the current wintery weather.
Schnitt/pattern: Schnitt 111 Burdastyle Februar 2014/Pattern 111 Burdastyle February 2014

Schwierigkeitsgrad/level of difficulty: Mittelschwer/Intermediate

Größe/size: Ich habe meine übliche Größe 36 genäht. I made my usual size 36.
Nähzeit inkl. Zuschnitt/sewing time incl. cutting: Das Top lässt sich recht schnell nähen, schließlich hat es keinen Verschluss. Am kompliziertesten sind die Ecken am Ausschnitt, aber wenn man die bis zur Naht einschneidet, lassen sie sich auch gut in Form bügeln. Insgesamt habe ich etwa 5 Stunden für das Oberteil gebraucht. The top can be sewn quite quickly as it does not have any fastening. The most complicated details were the corners at the neckline. However, when you clip the seam allowance until the seam, you can get them in shape somewhat easily. Altogether it took me around 5 hours to sew this top.
Kosten/costs: Die Bouretteseide habe ich hier bei Dawanda für 13 € gekauft. Bouretteseide ist leider ein wenig bekanntes, aber sehr interessantes Material. Wenn man es anfasst, würde man nie darauf kommen, dass es Seide ist, da es sich weniger fein und weich als die sonst bekannte Seide anfasst. Für Bouretteseide werden nämlich die kurzen Seidenfasern verwendet, die am Kokon übrigbleiben und sonst Abfall wären. Da diese Fasern nicht komplett vom Seidenleim und Kokonresten befreit werden können, sind die Fasern unregelmäßig und weisen Knötchen auf. Dadurch entsteht eine interessante Optik, wenn die Seide verwebt wird. I bought the bourette silk at Dawanda for 13 €. Even though bourette silk is a very interesting material, which is unfortunately quite unknown. When you touch bourette silk, you would never guess that it is actually silk as it is less soft and silky as the usual silk. For bourette silk the short fibers that remain at the cocoon after the spinning process are used. As these fibers can't be completely degummed and also leftovers from the cocoon remain, the fibers are irregular and show knots, which turns into this interesting texture once the fibers are woven into fabric.
Schnittmodifikation/pattern modification: Der Schnitt hat von Anfang an gleich gut gepasst. Lediglich die Rundung an den Schulternähten musste ich etwas abflachen. Das muss ich aber bei allen Raglanärmeln machen, da meine Schultern flacher sind als bei den meisten Schnitten vorgesehen. The pattern had a great fit from the beginning on. I only had to flatten the shoulder seam at the raglan sleeves. However, I always need to do this with raglan sleeves as my shoulders are not as rounded as designed.
Fazit/conclusion: Mir gefällt das Resultat sehr! Das Top ist zwar sehr weit, aber durch die verkürzte Form, wirkt es trotzdem nicht unförmig. Außerdem gefallen mir die Volants an den Ärmeln, wie ihr hier schon gesehen habt, kriege ich von solchen Ärmeln gerade nicht genug. Und wie gefällt euch das Top? Was habt ihr Schönes am letzten Wochenende genäht?   I'm really happy about the result! Even though the top is very wide, it's not shapeless due to its cropped shape. And of course, I'm really into the sleeves with flounce. As you could already see here, I'm really loving this type of sleeve right now. How about you? Do you like this top? And what have you sewn last weekend?

[verlinkt beim Creadienstag

24. April 2016

Fashion Revolution Day, die Frage "Who made my clothes"
& ein Zwischenfazit zu meiner Stoffdiät

Heute jährt sich bereits zum 3. Mal das Unglück von Rana Plaza, bei dem 1.134 Menschen getötet und mehr als 2.500 verletzt wurden. Seitdem wird jedes Jahr am 24. April die Frage laut "Who made my clothes". Ich finde es gut, dass sich zumindest einmal im Jahr viel mehr Menschen als sonst mit diesem Thema beschäftigen und es auch viel in den sozialen Medien diskutiert wird. Allerdings habe ich nicht das Gefühl, dass sich in den vergangenen 3 Jahren viel getan hat. Geschweige denn, dass ein Umdenken in Bezug auf Konsum und Fast Fashion stattgefunden hätte. Diejenigen, unter uns, die sich einen (Groß-)Teil ihrer Kleidung selber nähen, sind da meist ja schon einen Schritt weiter. Schließlich wissen wir, wieviele Nähschritte und Zeit in einem einzigen Kleidungsstück stecken. Da merkt man einfach schnell, dass bei Jeans für 10€ und Oberteilen für 3€ irgendetwas nicht stimmen kann und wohl jemand anderes für diese günstigen Preise draufzahlen muss. Sasha von Secondo Piana hat einen interessanten Post anlässlich des Fashion Revolution Days geschrieben und die Gedanken vieler Nähblogger weltweit gesammelt, unter anderem von mir. Ich habe mich wirklich gefreut zwischen so vielen tollen Bloggern vertreten zu sein.  

Exactly 3 years ago today the Rana Plaza building collapsed and killed 1,134 people and injured more than 2,500. Ever since then the question "who made my clothes" gets increasingly louder every year on the 24th of April. I'm happy that more people are developing a deeper interest in this topic at least once a year and that it gets talked about a lot in social media. However, not much seems to have changed during the last 3 years. Until now, we seem to be quite far from a general rethinking of our consumption as well as fast fashion. Those of us that are sewing most of our clothing ourselves, are usually already one step further. After all, we know how many steps and how much time it takes to sew a single piece of clothing. With this knowledge, it becomes clear that there is something wrong with jeans for 10€ and tops for 3€ and that somebody else has to pay for these cheap prices. On the occassion of the Fashion Revolution Day, Sasha of the blog Secondo Piano has written a very interesting post about this topic and collected the thoughts of many sewing bloggers all around the world. Even from me and I'm really honoured to be a part of this among so many great bloggers.

Auch wenn ich schon seit Jahren immer weniger Kleidung gekauft habe, hat sich dieser Konsum leider vermehrt in Richtung Stoffe verschoben. Diese haben sich dann immer mehr in meinem Stoffschrank angesammelt, denn so schnell, wie ich sie gekauft habe, konnte ich sie nicht vernähen. Verrückt eigentlich, da achtet man bei Kleidung darauf, wo sie herkommt und bei Stoffen greift man ohne Bedenken zu, obwohl man über Stoffe sogar noch sehr viel weniger weiß. Crafteln hat diese Woche einen sehr guten Post zu genau diesem Widerspruch geschrieben. Bei Kleidung ist ja zumindest das Herstellungsland bekannt. Bei Stoffen neben dem Material rein gar nichts. Deshalb habe ich Anfang des Jahres die Bremse gezogen und mir eine Stoffdiät verordnet. Nach knapp 4 Monaten ist es jetzt mal an der Zeit ein erstes Fazit zu ziehen. Und ich muss sagen, es geht mir erstaunlich gut damit keinen Stoff zu kaufen und ich vermisse es auch nicht. Schließlich habe ich ja auch noch einiges an Stoffen in meinem Vorrat, was vernäht werden muss. Wenn ich jetzt nicht den perfekten Stoff für eine Idee in meinem Vorrat habe, empfinde ich es sogar als willkommene Herausforderung, kreativ zu werden und diese auf andere Art umzusetzen. Außerdem habe ich jetzt schon gemerkt, dass ich vor allem unifarbene Stoffe vernähe, dabei habe ich in der Vergangenheit vor allem bei gemusterten Stoffen nicht Nein-sagen können. Klarer Fall von fehlgeleitetem Kaufverhalten ;) Darauf werde ich nach meiner Stoffdiät auf jeden Fall mehr achten. Auch habe ich mir Gedanken gemacht, wie mein Stoffeinkauf in Zukunft aussehen wird. Ich werde auf jeden Fall versuchen vor allem gebrauchte Stoffe zu kaufen, schließlich findet sich da bei ebay, Kleinanzeigen & Co. eine große Auswahl. Als Alternative bleiben biofaire Stoffe, bei denen es sich meist aber um typische Standardstoffe handelt. So ähnlich halte ich es bereits seit Anfang des Jahres mit Kleidung und auch das funktioniert erstaunlich gut. Bis jetzt habe ich nur Second Hand Kleidung gekauft, da ich demnächst aber neue Basic T-Shirts brauche, werde ich wohl bei Hess Natur fündig werden, denn dieses Top hat mich absolut von deren Qualität überzeugt. Schön dick, bleicht nicht aus und der Preis macht sich mehr als bezahlt, wenn man überlegt, wie schnell günstige Oberteile ausbleichen, sich verziehen oder Löcher haben. Und nein, ich werde nicht dafür bezahlt, sondern war einfach nur von der Qualität positiv überrascht.

Even though, I have bought less and less clothing during the last couple of years, this consumption has shifted increasingly to fabrics. These have collected dust in my fabric stash as I could not sew them as fast as I was buying them. Kind of crazy actually as we take care where our clothing comes from but we buy fabric from which we know nothing besides the material composition. This is the reason why I have prescribed myself a fabric diet at the beginning of this year and now after almost 4 months, it's time to draw a first conclusion. I have to say that's been surprisingly easy so far to resist buying fabric, I don't even miss it at all. After all, I still have a lot of fabrics in my stash that I want to sew into clothing. It's even quite a challenge for myself to come up with creative solutions, when I can't find the perfect fabric in my stash for a new idea. In addition, I have found that I sew mostly solid fabrics even though I have tended to buy more patterned ones in the past. After my fabric diet, I will certainly pay more attention to buy more what I actually need. Also, I will try to mostly buy second hand fabrics, which are available at ebay & co. Another alternative are organic and fairly produced fabrics, which are mainly available as standard fabrics. I'm using almost the same attempt when it comes to shopping clothing since the beginning of the year. So far, I have only bought clothing second hand and when it comes to basics, I will buy the available organic and fairly produced alternatives.

Jetzt interessiert mich eure Meinung zum Fashion Revolution Day. Was haltet ihr davon? Regt es euch zum Umdenken an? Now, I want to know what you think about Fashion Revolution Day. Does it make you rethink your consumption?

Mehr Infos zum Fashion Revolution Day könnt ihr auf der offiziellen Seite finden. You can find more information about the Fashion Revolution Day on the official page.

20. April 2016

Me-Made-Outfit 20. April 2016 - Bunt & Bordüre

                                          
Jacke mit Bordüre/jacket with border print: selbstgenäht nach eigenem Schnitt, hier gebloggt/
me-made with my own pattern, blogged here
T-Shirt: H&M
Jeans: Zara
Kette/necklace: H&M
Tasche/bag: Zara
Stiefeletten/booties: Ash (2nd Hand)
Nagellack/nailpolish: Essie "Chubby Cheeks" 

Endlich kommt wieder ein bisschen die Sonne heraus und schon gleich sehen die Fotos wieder viel fröhlicher aus. So kommen auch die Farben von dem Bordürendruck meiner neuen Jacke gleich viel besser raus. Apropros Bordürendruck, kann es sein, dass so ziemlich jeder diesen Stoff gekauft hat? Von Max Lau habe ich gehört, dass sie schon einen Mantel daraus bereitliegen hat und Anna Giornalista meinte auf Instagram, dass er auch bei ihr im Stoffvorrat liegt und nur darauf wartet vernäht zu werden. Bereits genähte Teile mit dem Stoff gibt es unter anderem bei Metterlink und SeaofTeal. Es gibt also anscheinend nicht nur Lemmingschnitte, sondern auch Lemmingstoffe ;) Der Stoff ist übrigens von Buttinette vom letzten Sommer und leider schon ausverkauft. Mal schauen, ob sich heute noch mehr Lemminge beim Me-Made-Mittwoch tummeln.

Finally, the sun is coming out again and the photos are already looking much more cheerful. Even the colours of my new jacket with border print look so much brighter all of a sudden. Speaking of this border print, it seems like everybody and their mother have bought this fabric. Max Lau told me that she has just finished a coat with this fabric and Anna Giornalista let me know via Instagram that she also has this fabric in her stash just waiting for the right pattern. And you can find already sewn pieces from this fabric among others at Metterlink and SeaofTeal. Apparently, there are not only lemming patterns but also lemming fabrics ;)

18. April 2016

Nähbloggertreffen in Stuttgart mit neuer bunter Jacke

Schon vor mehreren Monaten hatte ich mich für das Nähbloggertreffen in Stuttgart angemeldet und am Samstag war es endlich so weit. Ein paar der Bloggerinnen kannte ich schon von der Annäherung in Würzburg, aber ich habe auch wieder viele nette Nähnerds neu kennengelernt. Es ist schon faszinierend, wie sehr das gemeinsame Hobby verbindet und wie schnell man ins Gespräch kommt. Zuerst ging es gemeinsam zum Stoffmarkt. Bis jetzt konnte ich während meiner Stoffdiät allen Versuchungen aus dem Weg gehen. Um so schwerer fiel es mir während dem Besuch den Versuchungen zu widerstehen. Der gemusterte Stoff im Vordergrund hatte es mir sehr angetan, ebenso wie ein Steppstoff aus Jeans. Beidem konnte ich widerstehen und so fanden nur ein Futterstoff für Spitzenshorts und ein paar Knöpfe den Weg in meine Tasche. Weiter ging es zu Stoffideen, wo ich auch nur ein paar Knöpfe mitgenommen habe.
Der Besuch und die Führung durch Kurzwaren Berger war ein absolutes Highlight für mich. Der Laden mit der altmodischen Ausstattung und den vielen Knopfschubladen hat mich sehr an Rodenhäuser in Darmstadt erinnert, den es leider mittlerweile nicht mehr gibt. Dorthin habe ich schon als Kind meine Mutter beim Knopfeinkauf begleitet. Einmal hinter die Theke und in den Knopfschubladen stöbern zu dürfen, war für mich immer ein absoluter Traum. Bei Berger durften wir all das und wurden sogar noch mit Sekt und Knabbereien verwöhnt, während Herr Berger Junior uns viele interessante Aspekte über die Knopfherstellung näherbrachte und mit seiner Begeisterung ansteckte.
Das Treffen haben wir dann gemütlich in einem nahegelegenen Café ausklingen lassen. Bei viel gutem Essen, interessanten Gesprächen und einem übervollen Tauschtisch. Diese 3 Stoffe durften vom Tauschtisch mit zu mir nach Hause. Zum Glück habe ich ja Anfang des Jahres nur gelobt keinen neuen Stoff zu kaufen, von nicht tauschen war nicht die Rede ;) Vielen lieben Dank an Elsa von Nährstoffe, Muriel von Nahtzugabe 5cm und Sabine von Langsame Schildkröte fürs Organisieren dieses tollen Treffens! Alle Bericht versammeln sich hier bei Elsa.
Natürlich musste für dieses Treffen etwas neues her, denn "frau" hat ja bekanntlich nie etwas passendes im Kleiderschrank. Den bunten Stoff mit Bordürendruck habe ich bereits letztes Jahr bei Buttinette gekauft. Und auch, wenn ich von Anfang an wusste, dass ich eine kurze Jacke daraus nähen wollte, lag er doch fast ein Jahr unberührt in meinem Schrank. Dummerweise hatte ich beim Stoffeinkauf gegeizt und so hatte ich am Ende lediglich einen kompletten Rapport und ober- und unterhalb nur einen halben.

Nach dem richtigen Schnitt habe ich auch lange gesucht. Er sollte möglichst schlicht sein ohne unnötige Teilungsnähte um mir das mühsame Musteranpassen zu ersparen und gerade Säume haben um die Bordüre zur vollen Geltung zu bringen. Am Ende habe ich mich an diese Jacke erinnert, deren Schnitt ich vor langer Zeit konstruiert hatte. Die Blenden habe ich wieder an den Schnitt angefügt und schon war der passende Schnitt fertig.
Der Schnitt ist ganz schlicht gehalten und gerade geschnitten. Lediglich Brust- und Schulterabnäher geben der Jacke etwas Form. Da es schnell gehen musste, ist die Jacke ungefüttert und die Nahtzugaben lediglich mit der Overlock versäubert. Normalerweise fasse ich die zumindest mit Schrägstreifen ein, aber auch einfach nur versäubert finde ich bei der Jacke gar nicht schlecht. Ein kleines bisschen stolz bin ich ja schon, dass es mit dem Muster so gut geklappt hat, trotz wenig Stoff. Tragefotos gibt's dann rechtzeitig zum Me-Made-Mittwoch, versprochen ;)